Wir lieben Altona

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FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona

Moin Altona!

Die FDP-Fraktion der Bezirksversammlung Altona freut sich über Ihr Interesse an unserer Arbeit im Bezirk. Unser Team umfasst gewählte Abgeordnete und engagierte Bürger mit langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung. Unser politisches Leitbild für Altona orientiert sich dabei am liberalen Menschenbild, das den freien und eigenverantwortlichen Bürger in den Mittelpunkt stellt. Wir setzen positive Impulse im Bezirk und möchten Altona für die 270.000 Einwohner in 14 Stadtteilen zukunftsfähig machen. Auch die Existenzsicherung der Gewerbebetriebe durch gute Standortbedingungen liegt uns am Herzen. Unser Ziel ist eine respektvolle Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Verwaltung in einem lebens- und arbeitsfreundlichen Altona. Wir schätzen Ihre Ideen und Anregungen, da Sie Ihre Nachbarschaft am besten kennen! Unser Team ist für Sie ansprechbar und bringt praxisorientierte Anträge in die verschiedenen Gremien ein. Kontaktieren Sie uns – wir hören gerne zu, unterstützen Ihre Anliegen und ergreifen politische Initiativen.
Mit liberalen Grüßen,
Ihre Fraktionsvorsitzende Katarina Blume

Logbuch

🌿Weniger Papier 🍃⏱️Mehr Tempo⏫ 📟Moderne Verwaltung für Altona. 🟨 FDP setzt sich für die digitale Bauakte ein – damit Genehmigungen endlich schneller, transparenter und einfacher werden. Zeit ist Geld 💸… für Bauherren, Verwaltung und unsere ganze Stadt. Wir wollen Altona gemeinsam nach vorne bringen – digital, effizient und bürgerfreundlich. #altona #wenigerpapier #Tempo #moderneverwaltung #FDP #digitalebauakte #Genehmigungen #transparenz #Bauherren #Verwaltung #effizienz #bürgerfreundlich

🌿 Der Dahliengarten wartet. Der Bezirk auch.🌼 Altona entwickelt sich im Rekordtempo. Nur der Dahliengarten? Der steht politisch seit Jahren auf „Pause“. 🌸⏸️ Während überall neue Projekte entstehen, fehlt für diesen besonderen Ort weiterhin: 👉 ein Konzept 👉 belastbare Daten 👉 eine klare Zukunftsstrategie Kurz gesagt: Es passiert zu wenig für einen Garten, der so viel könnte. 🌿 #altona #dahliengarten #dahliengartenhamburg #fdpfraktionaltona #fdpaltona #zukunftsstrategie #hamburgerabendblatt

🟠 Orange Day – Nein zu Gewalt an Frauen! Am 25. November setzen wir ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen – physisch, psychisch und strukturell. „Hamburg schaut hin“ – wir schauen hin! 🟠 Aktion: 🚶‍♀️ Walk um die Binnenalster 📍 Vorplatz Kunsthalle, Glockengießerwall 5 🕕 25.11.2025, 18:00 Uhr (organisiert durch Inner Wheel Club Hamburg – offen für alle) 📊 Warum das wichtig ist Laut World Health Organization (WHO) wird jede dritte Frau weltweit mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt. 🤝 Unser politisches Ziel Gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft setzen wir uns ein für eine Kultur der Würde, des Respekts und der Zivilcourage – in Altona, in Hamburg . 🆘 Hilfe & Schutz 📞 Hilfetelefon: 116 016 ✋ Still: „Ich brauche Hilfe“ – Handzeichen: vier Finger schließen sich um den Daumen. ➡️ Solidarität zeigen – nicht wegschauen. FDP-Fraktion Altona #OrangeDay #OrangeTheWorld #EndViolenceAgainstWomen #FDPAltona #FDPFraktionAltona #GewaltGegenFrauen #HamburgSchautHin #Gleichstellung #Respekt #Zivilcourage #Hamburg #Altona #StopViolence

Meldungen

Foto: Kristina v. Ehren

FDP warnt: Bezirk riskiert das Aus für den Dahliengarten

Hamburg verändert sich rasant: Verdichtung, Neubauten, Großprojekte, die Science City Bahrenfeld – überall entsteht Neues. Doch gerade in dieser Zeit des Umbruchs brauchen die Menschen Orte, die Stabilität, Ruhe und Identität geben. Orte wie der historische Dahliengarten im Altonaer Volkspark. Die FDP-Fraktion Altona warnt jedoch eindringlich: Wenn der Bezirk weiter tatenlos bleibt, wird dieser einzigartige Rückzugsort am Ende Opfer der Flächenkonkurrenz.

„Wir krempeln die Stadt auf links – das ist richtig und notwendig“, sagt Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Fraktion Altona. „Aber wer inmitten all dieser Veränderungen die stillen Orte ignoriert, nimmt billigend in Kauf, dass sie verschwinden. Genau das passiert beim Dahliengarten. Er wird nicht entwickelt, er wird nicht geschützt – er wird schlicht liegengelassen. Diese Gleichgültigkeit dürfen wir uns nicht leisten.“

Die FDP kritisiert, dass der Bezirk bis heute keine belastbaren Daten, kein Konzept und keine Zukunftsstrategie für den Dahliengarten hat: keine Besucherstatistiken, keine Zielgruppenanalyse, keine Bildungskooperationen, kein Konzept. „Die Botschaft ist: Endlich gestalten, nicht nur verwalten. Stillstand ist keine Option. Stillstand ist Risiko. “, so Katarina Blume.

Der Druck ist enorm: Der Dahliengarten liegt mitten im zukünftigen Entwicklungsgebiet der Science City Bahrenfeld – hier wird zukünftig jede Fläche hart umkämpft. Hinzu kommen die Hamburger Olympiabewerbung und der damit verbundene potenzielle Flächenbedarf für Infrastruktur, Logistik und temporäre Anlagen. Wenn der Bezirk nicht erklären kann, welchen Wert der Dahliengarten für die Menschen hat, dann wird er in der Konkurrenz um städtebaulichen Verwertungsinteressen schlicht keine Stimme haben.

„Ohne Strategie und ohne Konzept geht man ungeschützt in eine Debatte, die längst begonnen hat.“, kritisiert Katarina Blume.

Die FDP sieht jedoch enormes Potenzial: Der Dahliengarten kann ein moderner Ort der Umweltbildung, ein Raum für Familien, ein Identitätsanker mitten in einer Stadt im Wandel sein.
Um den Garten dafür fit zu machen, fordert die Fraktion ein umfassendes Entwicklungskonzept „Dahliengarten 2035“, neue Bildungs- und Beteiligungsangebote, mehr Sichtbarkeit sowie die längst überfällige Nachholung der 100-Jahr-Feier als öffentliches Signal des Aufbruchs. Die langfristige Finanzierung müsse über die Umweltbehörde gesichert werden.

Katarina Blume abschließend: „Der Dahliengarten ist mehr als eine Grünfläche. Er ist ein ganz besonderer Ort, der die Seele streichelt– ein Ort, an dem Menschen zur Ruhe kommen. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen und diesen Ort entschlossen in die Zukunft zu führen.“

Digitale Bauakte - Moderne Verwaltung, weniger Papier, schnellere Entscheidungen

Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona fordert die Einführung einer vollständig digitalen Bauakte. Ziel ist es, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, die Verwaltung zu entlasten und Baukosten spürbar zu senken.

Mit einem Alternativantrag reagiert die FDP auf den Vorstoß der Volt-Fraktion, die eine Kostenbeteiligung der Bauherren an der Digitalisierung ins Spiel bringt. Für die Freien Demokraten ist das der falsche Ansatz.

Die FDP fordert eine einheitliche, zentral finanzierte Lösung in Zusammenarbeit mit der Finanzbehörde und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW). Die digitale Bauakte soll als fester Bestandteil des Hamburg-Standards verankert werden – damit Altona und ganz Hamburg von schnelleren Verfahren und weniger Bürokratie profitieren.

„Wer schneller bauen will, muss schneller entscheiden. Die digitale Bauakte macht Verfahren endlich transparent, verlässlich und zeitgemäß – und sie darf nicht von den Bürgerinnen und Bürgern bezahlt werden“, sagt Constantin Jebe, planungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion Altona. „Digitalisierung ist eine staatliche Aufgabe. Dafür zahlen wir Steuern. Wir brauchen jetzt echten Fortschritt statt Symbolpolitik.“

FDP begrüßt Start-up-Preis – fordert jedoch echte Gründerfreiheit statt nur Symbolpolitik

Altona macht sich bereit für den nächsten Wachstumsschub: Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung unterstützt voller Überzeugung die Einführung eines jährlichen „Altonaer Start-up-Preises“, um das enorme Potenzial junger Unternehmen im Bezirk sichtbar zu machen und Altona im Wettbewerb der innovativsten Standorte Hamburgs ganz nach vorne zu bringen.

Hamburg gehört längst zur Spitze der deutschen Gründungslandschaft: Mit über 1.500 Start-ups, stetigem Wachstum und 161 Neugründungen allein im letzten Jahr ist die Stadt ein Magnet für Talente und unternehmerische Ideen. In Altona entsteht mit der Science City Bahrenfeld, dem Innovationspark Altona und einer lebendigen Kreativ- und Digitalszene eines der spannendsten Zukunftsquartiere Europas. Hier verbinden sich Wissenschaft, Unternehmertum und Lebensqualität zu einem perfekten Nährboden für Start-ups.

Doch für die FDP ist klar: Ein Preis allein schafft noch keine Gründungsdynamik. Entscheidend sind die richtigen Rahmenbedingungen – und genau hier hat Altona erheblichen Nachholbedarf. Die Liberalen unterstützen den Preis ausdrücklich, verstehen ihn aber als klaren Auftrag, jetzt konkrete Verbesserungen umzusetzen, statt Symbolpolitik zu betreiben.

Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Altona:
„Altona kann mehr – und Altona will mehr! Unser Bezirk hat das Potenzial, einer der stärksten Gründungsstandorte Deutschlands zu sein. Der neue Start-up-Preis ist ein wichtiges Signal, aber er darf nicht das Ende der Debatte sein, sondern der Anfang. Wenn wir Gründerinnen und Gründer wirklich stärken wollen, brauchen wir weniger Bürokratie, mehr Freiheit, bessere Vernetzung und echte Unterstützung im Alltag.
Wir zäumen hier das Pferd von hinten auf: erst einen Preis einzuführen und sich dann um die Rahmenbedingungen zu kümmern, ist vielleicht ein unkonventioneller Weg. ABER: Der Preis soll Mut machen und gleichzeitig klar zeigen: Jetzt müssen wir nachlegen. Wir Liberale erwarten bereits Anfang des Jahres weitere Beschlüsse, die Altona für Start-ups wirklich attraktiv machen. Denn Start-ups schaffen Arbeitsplätze, Wohlstand und Zukunft. Und Altona hat das Zeug, ein echter Motor der Innovationsmetropole Hamburg zu werden.“

Mit dem Start-up-Preis sollen nicht nur Erfolge gewürdigt, sondern auch Netzwerke gestärkt, Vorbilder sichtbar gemacht und eine Kultur des Machens gefördert werden. Das Bezirksamt wird beauftragt, Konzept, Jury und Finanzierung – auch über Unternehmenspartnerschaften – zu entwickeln. 2026 soll der Preis erstmals verliehen werden.

Schluss mit dem Dauerstau in Wohngebieten – Kinder schützen, Gewerbe sichern, Pendler entlasten

Die Beschwerden aus Othmarschen und Groß Flottbek reißen nicht ab: Seit dem Deckelbau und dem Wegfall der A7-Zufahrt Bahrenfeld in Richtung Süden versinkt der gesamte Bereich rund um die Auffahrt Othmarschen täglich im Verkehrschaos. Wohnstraßen werden zur Staufalle, Anwohnerinnen und Anwohner verlieren ihre Lebensqualität – und Pendler stehen oftmals stundenlang im Stop-and-Go, ohne Aussicht auf Entlastung.

Besonders gefährlich ist die Situation für die vielen Kinder und Jugendlichen, die die umliegenden Sportanlagen – etwa den Sportpark Bahrenfeld – besuchen. Überlastete Straßen, blockierte Kreuzungen und unübersichtliche Verkehrssituationen gefährden sie täglich. Gleichzeitig kämpfen Gewerbetreibende, insbesondere im Bereich Waitzstraße, mit eingeschränkter Erreichbarkeit und sinkenden Umsätzen.

Die FDP-Fraktion Altona setzt sich dafür ein, dass die massiven Stauprobleme endlich ernst genommen und konkrete Entlastungsmaßnahmen umgesetzt werden. Jetzt fordert die Bezirksversammlung, dass endlich gehandelt wird. Ziel ist eine klare Verkehrslenkung zurück auf die Hauptverkehrsstraßen, die Optimierung von Ampelschaltungen, das konsequente Freihalten von Kreuzungen sowie die garantierte Erreichbarkeit von Sportanlagen und lokalen Geschäften.

Dazu Rose Pauly, verkehrspolitische Sprecherin der FDP-Altona:
„Es reicht. Die Menschen in Altona verlieren jeden Tag Stunden ihres Lebens im Stau – und unsere Wohnquartiere werden zur Autobahn-Umleitung degradiert. Wenn Kinder nicht mehr sicher zu ihren Sportanlagen kommen, und unser lokales Gewerbe keine verlässliche Erreichbarkeit mehr hat, muss gehandelt werden. Wir Freie Demokraten nehmen diese Zustände nicht länger hin. Die Lebensqualität der Menschen hat Vorrang vor endlosen Staus“

Senat darf das Gewerbe nicht im Stich lassen – FDP fordert endlich neues Konzept

Senat darf das Gewerbe nicht im Stich lassen – FDP fordert endlich neues Konzept
Katarina Blume, FDP-Fraktionsvorsitzende in Altona:
„Seit Jahren verschläft der Senat die überfällige Aktualisierung der Gewerbeflächenkonzepte. Gerade in Altona – dem ehemaligen Arbeiterquartier und Industriestandort, das sich zu einem lebenswerten und begehrten Szeneviertel gewandelt hat – ist das unverantwortlich.
Konflikte wie aktuell bei der Diskussion über Gewerbeflächen an der Warnholzstraße machen deutlich, wie groß der Druck auf Gewerbeflächen und die Flächenkonkurrenz tatsächlich sind.
Wir schlagen jetzt Alarm: Hamburg braucht kluge Lösungen, die Wohnen und Arbeiten verbinden – wirtschaftlich, städtebaulich und sozial. Die Gewerbeflächenkonzepte aller sieben Hamburger Bezirke stammen aus dem Jahr 2018 – seit sieben Jahren hat der Senat sie nicht mehr fortgeschrieben. Dabei hat sich die Stadt rasant verändert: Digitalisierung, Mobilitätswende, Flächenmangel und neue Arbeitsformen stellen große Herausforderungen dar – und erfordern ein modernes Konzept, das genau diese Entwicklungen aufgreift.
Zudem zeigt sich in vielen Bezirken ein weiteres Problem: An schwer vermittelbaren oder brachliegenden Gewerbeflächen wird oft festgehalten – teils über Jahre hinweg. Diese Flächen werden nicht genutzt, verfallen und entwickeln sich zu „Lost Places“. Hier muss die Stadt endlich neu denken, kreative Lösungen zulassen und offen für neue Nutzungsansätze sein.“
Die FDP fordert die Wirtschaftsbehörde auf, unverzüglich eine umfassende Aktualisierung der Gewerbeflächenkonzepte in allen Bezirken einzuleiten.
Ein modernes Gewerbeflächenkonzept ist kein Selbstzweck. Es ist ein Instrument, um Nutzungskonflikte zu lösen, Synergien zu schaffen – und Potenziale zu erschließen: etwa dort, wo Wohnen und Arbeiten kombiniert werden können.
Kleine und mittlere Unternehmen, Handwerk und Start-ups – aber auch die Kreativwirtschaft – brauchen Planungssicherheit. Sie sorgen für wohnortnahe Jobs, Nahversorgung und stabile Quartiere.
Die Freien Demokraten wollen, dass Altona – und ganz Hamburg – auch in Zukunft ein lebenswerter Ort zum Wohnen und Arbeiten bleibt.
Dafür braucht es nicht nur neuen Wohnraum, sondern auch Platz für Ideen, Betriebe und zukunftsfähige Arbeit.
Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
📧 katarina.blume@fdp-hh.de
📞 0172 / 7188448

Verkehrserziehung an Grundschulen: FDP fordert mehr Einsatz – Sicherheit der Schulkinder Kinder ist Pflicht und keine Kür!

Verkehrserziehung an Grundschulen:
FDP fordert mehr Einsatz – Sicherheit der Schulkinder Kinder ist Pflicht und keine Kür!
Katarina Blume, FDP-Fraktionsvorsitzende in Altona: „Wenn Kinder morgens an vierspurigen Straßen stehen und nicht wissen, wie sie sicher auf die andere Seite kommen – dann ist das kein Randthema, sondern ein familienpolitischer Notstand. Es darf hier keine Frage der Zuständigkeit geben. Wir alle sind verantwortlich dafür, dass Kinder sicher zur Schule kommen. Deshalb nehmen wir ganz bewusst auch die Bezirksamtsleitung in die Pflicht, sich bei den zuständigen Behörden mit Nachdruck einzusetzen.
Verkehrserziehung ist keine Kür, sondern eine Pflichtaufgabe im Interesse unserer Kinder. Es geht dabei nicht nur um Unfallvermeidung, sondern auch um die Förderung von Selbstständigkeit und Mobilitätskompetenz. Gerade in einer Großstadt wie Hamburg mit hohem Verkehrsaufkommen, vielen Baustellen und oft unübersichtlichen Wegeführungen müssen Kinder früh lernen, sich sicher zu bewegen.“
Die FDP-Fraktion Altona bringt in der morgigen Sitzung der Bezirksversammlung mit breiter Unterstützung von Grünen und SPD einen Antrag zur Abstimmung, der die verlässliche Durchführung der schulischen Verkehrserziehung im Bezirk Altona einfordert. Hintergrund ist der dramatische Personalmangel bei den Polizeiverkehrslehrkräften: Zuletzt war nur noch eine einzige Unterrichtskraft für den gesamten Bezirk Altona im Einsatz.
Der Antrag der FDP-Fraktion sieht vor, dass sich die Bezirksamtsleitung gegenüber der Innenbehörde sowie der Schulbehörde dafür stark macht, dass Programme wie „Sicher zur Schule mit dem Rad“ und „Sicher zu Fuß“ wieder an allen Grundschulen im Bezirk verlässlich angeboten werden. Zugleich fordert die FDP die Behörde für Inneres und Sport auf, vakante Stellen im Bereich der Verkehrserziehung schnellstmöglich zu besetzen und die strukturellen Voraussetzungen für eine flächendeckende Durchführung in ganz Hamburg zu schaffen.
Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
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Hinterposemuckel statt weltoffenes Hamburg – FDP kritisiert geplante Einschränkungen der Außengastronomie in der Schanze

Das Hamburger Schanzenviertel gehört zu den lebendigsten und vielfältigsten Stadtteilen Hamburgs. Hier treffen Kunst, Kultur, kulinarische Vielfalt und ein internationales Publikum aufeinander. Die hohe Aufenthaltsqualität zieht nicht nur Hamburgerinnen und Hamburger, sondern auch zahlreiche Touristinnen und Touristen an – insbesondere in den Sommermonaten, in denen die Außengastronomie eine zentrale Rolle spielt.
Seit Jahren nehmen die Besucherzahlen kontinuierlich zu. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Anwohnenden. Die Altonaer Kommunalpolitik ringt seit Langem um einen angemessenen Interessenausgleich zwischen Anwohnenden, Gastronomiebetrieben und dem nächtlichen Publikum. Der von der rot-grünen Bezirksmehrheit vorgelegte Antrag hätte in der Umsetzung schwerwiegende Folgen für Hamburg als weltoffene Metropole, Touristenmagnet und Wirtschaftsstandort.
Katarina Blume, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona:
„Die Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchung zeigen klar: Ja, es gibt Handlungsbedarf. Aber was Rot-Grün jetzt vorlegt, ist weder praxistauglich noch verantwortungsvoll – es ist Symbolpolitik auf dem Rücken der Hamburger Gastronomieszene.
Statt die Probleme gemeinsam mit den Beteiligten zu lösen, wird die Verantwortung einseitig der Gastronomie zugewiesen. Die Maßnahmen sind ordnungspolitisch kaum durchsetzbar und mit erheblichen wirtschaftlichen Schäden für Betreiberinnen und Betreiber verbunden.
Derartige Entscheidungen trifft vielleicht der Stadtrat von Hinterposemuckel – aber sie passen nicht zur Weltstadt Hamburg.
Hamburgs Außengastronomie trägt maßgeblich zum Image der Freien und Hansestadt Hamburg als weltoffene Metropole, Touristenmagnet und Wirtschaftsstandort bei. Sie ist Teil der urbanen Lebensqualität und ein wichtiger Anziehungspunkt für junge Menschen, besonders in der Schanze.
Ein vorgezogenes Ende der Servicezeiten wird nicht zu mehr Ruhe führen, sondern nur zur Verlagerung des Problems – an Tankstellen, in den Einzelhandel und auf die Straße. Das ist realitätsfern und gefährlich naiv.
Die FDP hat den Weg bereits aufgezeigt: Mit dem einstimmig beschlossenen Nachtbeauftragten wurde ein erster kluger Schritt getan. Jetzt geht es zunächst darum, weitere wirksame Maßnahmen umzusetzen – nicht um Verbote, die keiner kontrollieren kann.
Deshalb legen wir einen Alternativantrag vor. Wie so oft hilft ein Blick über den Tellerrand – in diesem Fall zu unseren Nachbarn im Bezirk Mitte. Wir setzen uns für einen bezirklichen Kontrolldienst in Altona ein. Dieser kann verstärkt Kontrollen durchführen und die Durchsetzung geltender Regeln, insbesondere in Party- und Ausgehvierteln, gewährleisten.
Außerdem fordern wir die Einsetzung einer Task Force mit Vertretern aus dem Schanzenbeirat, der Gastronomie, der Polizei, der Stadtreinigung sowie dem bezirklichen Kontrolldienst – flankiert durch Beratungsangebote für passiven Lärmschutz.“
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Kontakt für Rückfragen:
Katarina Blume
Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion Altona
Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona
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Foto: Emma7stern / https://creativecommons.org

Schleichender Wegfall von Pkw-Stellplätzen: Umbaupläne rund um die Sternbrücke vorgestellt

Auf der städtischen Beteiligungsplattform max-brauer-allee.beteiligung.hamburg stellt die Stadt Hamburg derzeit ihre Pläne für den Umbau der Max-Brauer-Allee rund um die Sternbrücke vor. Neben einem anschaulichen Erklärvideo sind dort auch eine detaillierte Planzeichnung sowie eine 3D-Visualisierung des geplanten Straßenumbaus zu finden.
Die öffentliche Beteiligung war bis zum 11. April möglich – durch Kommentare und die Teilnahme an einer Online-Umfrage.
Die bisherigen Rückmeldungen zeigen ein breites Spektrum an Meinungen:
Während einige den Fokus auf Umwelt- und Verkehrswende ausdrücklich begrüßen – dabei aber die geplante Fällung von 44 Bäumen kritisieren –, äußerten andere große Bedenken hinsichtlich des massiven Wegfalls regulärer Pkw-Stellflächen. Besonders betroffen fühlen sich Menschen, die trotz erheblicher Mobilitätseinschränkungen keinen Anspruch auf einen „blauen Parkausweis“ haben und dennoch auf das Auto angewiesen sind.
Die 44 zu fällenden Bäume sollen durch Neupflanzungen ersetzt werden. Dennoch ist der Eingriff in den gewachsenen Baumbestand erheblich, da das Heranwachsen neuer Bäume Jahrzehnte dauern kann. Auch die wegfallenden 16 regulären Stellplätze werden nicht ersetzt. Unter den verbleibenden Parkmöglichkeiten wird ein Teil künftig ausschließlich dem Liefer- und Ladeverkehr vorbehalten sein.
Am Montagabend wurden die Pläne im Mobilitätsausschuss Altona durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) vorgestellt. Die vorrangigen Ziele des Umbaus sind laut LSBG:
• Stärkung des Radverkehrs
• Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV)
• Verbesserungen für den Fußverkehr
• Förderung blau-grüner Infrastruktur
• Diversität in der Nutzung öffentlicher Räume
Fehlt da nicht etwas?
Richtig! Beim sogenannten „Ruhenden Verkehr“ wurde der motorisierte Individualverkehr (MIV) – also private Pkw – nur unter dem Punkt „Diverses“ erwähnt, konkret in Form von Lade- und Lieferlogistik sowie einem einzigen neu zu schaffenden barrierefreien Stellplatz.
Diese Form des Umbaus hat in Hamburg Methode – und sie schreitet abschnittsweise voran. Prominente Beispiele im Bezirk Altona sind der Umbau der Elbchaussee und der Louise-Schröder-Straße. In beiden Projekten wurden bzw. werden Stellflächen bis auf wenige Ausnahmen konsequent entfernt. In den entsprechenden Pressemitteilungen wird das als „Neustrukturierung“ bezeichnet.
Gerade im Fall der Louise-Schröder-Straße – einer dreispurigen Einbahnstraße – wurde mit dem Rückbau auf eine frühere Fehlplanung reagiert. Allerdings stellte sich der erwartete Durchgangsverkehr nie ein. Der Bedarf der Anwohner an Pkw-Stellplätzen hingegen ist angesichts steigender Zulassungszahlen ungebrochen. Bei der Vorstellung des Projekts im Jahr 2024 hoben Verkehrssenator Anjes Tjarks und Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg die Vorzüge hervor – ohne jedoch auf die Auswirkungen für Anwohner einzugehen.
Die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona mahnt neben der wachsenden Belastung durch Parkplatzsuchverkehr auch die Folgen für lokale Gewerbebetriebe an – sowohl für ansässige als auch für anreisende.
Oder – um Wirtschaftsminister Robert Habeck zu zitieren – vielleicht gehen sie nicht insolvent, sondern hören einfach auf, zu verkaufen?

Bild von Blueeyes auf Pixabay

Sport ermöglichen, Sportplatz Waldesruh erhalten

Der Erhalt des Sportplatzes Waldesruh ist ein zentrales Anliegen für den Bezirk Altona. Politik, Bezirksamt und Verein müssen nun gemeinsam Lösungen entwickeln, um den Ausbau des Sülldorfer Kirchenwegs mit den Interessen des Sports in Einklang zu bringen.
Wir setzen uns für einen Interessenausgleich zum Erhalt des Sportplatzes ein – sei es durch angepasste Planungen oder eine mögliche Verlagerung. Ziel ist eine Lösung, die sowohl den Bedürfnissen des Sports als auch den Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur gerecht wird.
Rose Pauly, Verkehrspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Altona:
„Hamburg ist eine von weltweit sechs Global Active Cities. Dieses Premium Label des Breitensports wollen wir stärken. Der Sportplatz Waldesruh ist ein wichtiger Ort für Breitensport, Gemeinschaft und Nachwuchsförderung. Der Platz muss den Standards des DFB entsprechen, damit Amateurfußballer und Jugendliche weiterhin trainieren und spielen können. Bezirksamt, Politik und Verein müssen jetzt an einem Strang ziehen, um eine Lösung zu finden, die allen gerecht wird.“

An Bord

Katarina Blume

Regisseurin / Drehbuchautorin

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Fraktionsvorsitzende Altona

Stellvertretende Landesvorsitzende

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Sprecherin im Stadtentwicklungsausschuss

Constantin Jebe

Projektentwickler

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Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

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Sprecher im Bauausschuss, Stadtentwicklungsausschuss

Rose Pauly

Dipl. Kauffrau

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Abgeordnete

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Sprecherin im Mobilitätsausschuss

Kristina von Ehren

Juristin

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Abgeordnete

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Sprecherin im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport

Christiane Thörl

Diplom-Kommunikationsdesignerin

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Fraktionsgeschäftsführerin

Pressesprecherin

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Sprecherin im Haushaltsausschuss

Carla Gosch

Direktorin des Sozialgerichtes i.R.

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Sprecherin im Jugendhilfeausschuss

Frank Heuck

Eventmanager

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Vorsitz im Ausschuss für Kultur und Bildung

Clara Moring

Unternehmerin, Autorin, Fotografin

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Ausschuss für Kultur und Bildung

Harri Porten

Selbständiger Softwareentwickler

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Mobilitätsausschuss

Olaf Steffen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport

Dominik Wolz

Projektmanager

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Sprecher im Sozialausschuss

Kurs Altona!

Wahlprogramm der FDP Altona

Wirtschaft

Wir wissen, dass zunächst erwirtschaftet werden muss was später verteilt wird. Wohlstand muss durch aktive wirtschaftliche Tätigkeit geschaffen werden, bevor er verteilt werden kann. Wir kämpfen für gute Rahmenbedingungen damit unser Bezirk ein attraktiver Wirtschaftsstandort für Unternehmen und Kleinbetrieben bleibt. Der Austausch mit Unternehmen und der Handelskammer ist entscheidend für Altonas Prosperität.

Verwaltung

Wir Freie Demokraten in Altona setzen uns für eine bürgernahe und dienstleistungsorientierte Verwaltung ein. Ihr Selbstverständnis soll die aktive Förderung und Unterstützung der Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sein. Die steuerfinanzierte Verwaltung als moderner Dienstleister soll Bürgerinnen und Bürgern verbindliche Unterstützung in ihren Anliegen und transparente Kommunikation bieten. Dieses Ziel darf keine Utopie bleiben.

Verkehr

Eine erfolgreiche Verkehrspolitik bedeutet schnelle Mobilität. Im Verkehrsausschuss setzen wir uns kontinuierlich gegen Maßnahmen zur Wehr, die einseitige Bevorzugung bestimmter Verkehrsmittel auf Kosten anderer zur Folge hätten. Ideologiegetriebene Verkehrsversuche im Bezirk lehnen wir entschieden ab. Altona darf nicht als Versuchslabor herhalten, sondern muss allen Bürgerinnen und Bürgern gute Mobilitätsangebote machen.

Bauen & Wohnen

Bezahlbarer Wohnraum ist die fundamentale Grundlage für sozialen Zusammenhalt. In den Gremien des Planungs- und Bauausschusses engagieren wir uns leidenschaftlich für Quartiersentwicklungen, die die soziale Infrastruktur, inklusive Kitas, Sportmöglichkeiten und Grünanlagen, sorgfältig und unter Berücksichtigung aller Altersgruppen sowie der Bedürfnisse von Senioren und Menschen mit Behinderungen, berücksichtigen.

Infrastruktur

Unser Ziel ist ein reibungslos funktionierender Bezirk mit solider Grundausstattung für soziale und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit. Investitionen und schnelle Planung sind für moderne Infrastruktur entscheidend, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und fördern Mobilität sowie effiziente Logistik. Wir setzen auf effektives Baustellenmanagement, 24/7 ÖPNV und ausreichende Müllentsorgung in Altonas Parks.

Handwerk

In Altona haben traditionell viele alteingesessene Handwerksbetriebe ihren Sitz. Wir hören genau hin, um ihre Standortprobleme zu verstehen. Die Palette der Anliegen reicht von Anwohnerparkzonen bis zu Sondergenehmigungen. In unserer Arbeit im Ausschuss für Wirtschaft und regionale Stadtteilentwicklung pflegen wir einen engen Dialog mit der Handwerkskammer.

Familie

Familien mit kleinen Kindern sehen sich täglich mit vielfältigen Herausforderungen wie Erziehung, Betreuung und finanziellen Belastungen konfrontiert. Einige benötigen zusätzliche Unterstützung in der Alltagsbewältigung. Im Sozialausschuss setzen wir uns nachdrücklich für maßgeschneiderte Angebote ein, die junge Mütter, Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen und andere bedarfsgerecht unterstützen.

Bildung

Die Bildungspolitik fällt in die Zuständigkeit der Länder. In unserem Bezirk setzen wir uns im Kultur- und Bildungsausschuss mit Nachdruck für zeitgemäße Schulstandorte ein. Wir streben modernste Ausstattung, großzügige Außenbereiche und gut ausgestattete Sporthallen für Schüler an. Besonders am Herzen liegt uns der enge Dialog mit den Elternvertretern.

Gesundheit

Wir wollen sicherzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger in sämtlichen Stadtteilen Altonas Zugang zu einer bedarfsgerechten, flächendeckenden, qualitativ hochwertigen und funktionierenden Gesundheitsversorgung haben. Im Rahmen unserer politischen Arbeit im Sozialausschuss setzen wir uns aktiv für soziale und gesundheitspolitische Maßnahmen ein, die denjenigen zugutekommen, die auf verstärkte Unterstützung angewiesen sind.

Verbraucherschutz

Wir vertrauen auf die Eigenverantwortung bei Konsumentscheidungen und setzen uns für verbesserte Informationen, Transparenz und rechtliche Absicherung im Verbraucherschutz ein. Gleichzeitig achten wir auf die Einhaltung aller Vorschriften, insbesondere im Gastgewerbe und anderen Gewerben, um die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Zudem unterstützen wir Wochenmärkte, Volksfeste und setzen uns für den Schutz des Wohnraums ein.

Klima

Wir unterstützen anreizbasierte Maßnahmen zur Förderung klimabewussten Handelns, sofern sie nachweislich wirksam sind. Sinnlose symbolische Verbote lehnen wir ab. Der Klimawandel stellt uns vor Herausforderungen, bietet aber auch Chancen. Forschung, Wissenschaft und Innovation sind entscheidend, auch hier in Altona. Bei komplexen Umweltproblemen setzen wir auf kreative Lösungen und den Wettbewerb der besten Ideen.

Einwanderung

Altona, wie alle Hamburger Bezirke, hat die Verantwortung, Geflüchtete aus verschiedenen Teilen der Welt aufzunehmen. Im Sozialausschuss setzen wir uns aktiv für die Förderung von Engagement in den Unterkünften ein und arbeiten daran, geeignete neue Standorte zu finden. Unsere oberste Priorität ist die Schaffung optimaler Bedingungen für eine erfolgreiche Integration im Bezirk.

Kontakt

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FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Altona
Palmaille 55
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